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	<title>Crusta &#187; Erfahrungsberichte &#8211; Krebse</title>
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		<title>Cherax sp. Zebra (cf. papuanus) &#8211; Zebrakrebs</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Sep 2007 19:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte - Krebse]]></category>
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Der Cherax-Zebra hat sehr gro&#223;e &#196;hnlichkeit mit dem Cherax sp. “Tiger” (Tigerkrebs), der eine Form des Zebra’s ist. Der Tigerkrebs hat jedoch breitere Streifen und ist im Handel so gut wie nicht zu bekommen. Mit etwas Gl&#252;ck findet man einen Hobbyz&#252;chter, der abgabef&#228;hige Tiere hat.
Man liest oftmals von einer Endgr&#246;&#223;e von bis zu 20 cm. [...]<p>------------------------------<br />
Crusta - der Wirbellosenblog &copy; 2007 - 2010<br /><br />
Die angezeigten Bilder unterliegen einem Urheberrecht! Die Verwendung ist nur mit vorheriger Genehmigung erlaubt.</p>
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<p style="text-align: center"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cherax-zebra.jpg" alt="cherax-zebra.jpg" /></p>
<p>Der Cherax-Zebra hat sehr gro&#223;e &#196;hnlichkeit mit dem Cherax sp. “Tiger” (Tigerkrebs), der eine Form des Zebra’s ist. Der Tigerkrebs hat jedoch breitere Streifen und ist im Handel so gut wie nicht zu bekommen. Mit etwas Gl&#252;ck findet man einen Hobbyz&#252;chter, der abgabef&#228;hige Tiere hat.<a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-2000.jpg" title="cherax-2000.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-2000.thumbnail.jpg" title="cherax-2000.jpg" alt="cherax-2000.jpg" align="right" /></a></p>
<p>Man liest oftmals von einer Endgr&#246;&#223;e von bis zu 20 cm. Nach Aussage verschiedener Halter haben die Tiere bis zu 12 &#8211; 15 cm in deren Aquarien erreicht. Da darf man sich wohl &#252;berraschen lassen.</p>
<p>Die Endgr&#246;&#223;e spricht bei der Beckenwahl f&#252;r sich. F&#252;r ein P&#228;rchen braucht man sicherlich kein Becken unter 80 &#8211;  100 Litern einrichten. Auch wenn die Tiere relativ langsam wachsen und am Anfang doch mit ihren ca. 3 &#8211; 5 cm recht putzig aussehen, ist hier gr&#246;&#223;er immer besser! Es sollte auch darauf geachtet werden, dass das Becken sehr gut abgedichtet ist und die Tiere keine M&#246;glichkeit finden, irgendwo das Becken verlassen zu k&#246;nnen. Ich konnte meine Tiere bei einem &#8220;Fluchtversuch&#8221; zwar noch nicht beobachten, aber Krebse machen dieses schon mal gerne!</p>
<p><span id="more-1261"></span>Ich halte meine Tiere in einem 240er Becken. Die Wasserwerte liegen bei GH 16 &#8211; KH 5-6 und der PH-Wert liegt aufgrund von CO2-Zugabe zwischen 7,5 &#8211; 8. Die Temperatur liegt bei ca. 23 &#8211; 25 Grad.</p>
<p>Das Geschlecht kann mit ca. 5 cm bestimmt werden. Die Weibchen haben am <a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-10001.jpg" title="cherax-10001.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-10001.thumbnail.jpg" title="cherax-10001.jpg" alt="cherax-10001.jpg" align="left" /></a>3. Beinpaar eine Geschlechts&#246;ffnung (Gonoporen), anders als z. B. bei Procambarus-Arten, hat das M&#228;nnchen keine Begattungsgriffel sondern am 5. Beinpaar auch m&#228;nnliche Gonoporen (Dorn). Die Scheren des M&#228;nnchens sind wuchtiger und intensiver gef&#228;rbt, als die des Weibchens.<a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cherax_zebra_blau.jpg" title="cherax_zebra_blau.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cherax_zebra_blau.thumbnail.jpg" title="cherax_zebra_blau.jpg" alt="cherax_zebra_blau.jpg" align="right" /></a></p>
<p>Ich hatte Jungtiere dazwischen, die zu Anfang richtig sch&#246;n blau gef&#228;rbt waren, diese haben sich nach einiger Zeit aber umgef&#228;rbt.</p>
<p><a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-maennchen.jpg" title="cherax-maennchen.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-maennchen.thumbnail.jpg" title="cherax-maennchen.jpg" alt="cherax-maennchen.jpg" align="left" /></a></p>
<p>Die beiden M&#228;nnchen in meinem Becken m&#246;gen sich zwar nicht besonders, aber es gibt keine gr&#246;&#223;eren &#8220;Revierk&#228;mpfe&#8221; o. &#228;. &#8211; es wird sich mehr oder weniger aus dem Weg gegangen.</p>
<p>Zu Anfang haben die Tiere die Beckengestaltung selbst &#252;bernommen. Wurzeln, H&#246;hlen und Steinaufbauten wurden untergraben.  Laub und Erlenzapfen wurden dann in die neuen Wohnungen geschleppt.</p>
<p>Pflanzen, die im Weg standen, wurden einfach ausgegraben. Die Vallisnerien im Becken wurden ausgebuddelt und die Wurzeln aufgefressen. Zu Anfang habe ich Pflanzen, die an der Wasseroberfl&#228;che schwammen, immer wieder in den Boden gesteckt. Aber irgendwann hatte ich keine Lust mehr dazu, das Cherax-Becken besteht jetzt nur noch aus Javamoos und einigen Pflanzen, die auf der Wurzel aufgebunden sind.</p>
<p>Als ich den hellen Kies auf schwarzen Dennerle Kristallkies umgestellt habe, <a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cherax_update.jpg" title="cherax_update.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cherax_update.thumbnail.jpg" title="cherax_update.jpg" alt="cherax_update.jpg" align="left" /></a>wurden auf den Boden des Aquariums Plexiglasplatten<a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/03/cherax-becken.jpg" title="cherax-becken.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/03/cherax-becken.thumbnail.jpg" title="cherax-becken.jpg" alt="cherax-becken.jpg" align="right" /></a> ausgelegt. Da sie einige Steine bis auf den Glasboden untergraben hatten, konnte ich so nachts ruhiger schlafen. Ich habe ja immer darauf gewartet, dass irgendein Steinbrocken auf den Glasboden f&#228;llt.</p>
<p>Das Becken im jetzigen Zustand, einmal von vorne und von hinten (Raumteiler). Das Javamoos hat keine Chance, mal ordentlich anzuwachsen, da sie die Wurzel nachts immer als Schlafplatz nutzen und dort ordentlich aufr&#228;umen:</p>
<p><a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-becken-vorne.jpg" title="cherax-becken-vorne.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-becken-vorne.thumbnail.jpg" alt="cherax-becken-vorne.jpg" /></a>   <a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-becken-hinten.jpg" title="cherax-becken-hinten.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-becken-hinten.thumbnail.jpg" alt="cherax-becken-hinten.jpg" /></a></p>
<p>Das Graben hat nach einiger Zeit aufgeh&#246;rt. Heute buddeln sie nur noch ganz selten. Es sieht dann auch eher aus, als wenn sie ihre Wohnung einfach etwas vergr&#246;&#223;ern m&#246;chten.</p>
<p>Ich habe die Tiere mit Red Fire, Amanogarnelen und F&#228;chergarnelen vergesellschaftet. Hierbei gibt es keine Probleme. Ich konnte noch kein aktives Jagen beobachten.</p>
<p><a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-1000.jpg" title="cherax-1000.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/09/cherax-1000.thumbnail.jpg" title="cherax-1000.jpg" alt="cherax-1000.jpg" align="right" /></a>Wie man an vielen Stellen nachlesen kann, sollen die Tiere eher nachtaktiv sein. Die erste Zeit habe ich sie auch eher selten tags&#252;ber im Becken gesehen, mittlerweile sind sie nachts zwar immer noch aktiver, aber sie lassen sich auch tags&#252;ber immer mal wieder blicken.</p>
<p><a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/06/cherax-zebra-larven.jpg" title="cherax-zebra-larven.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/06/cherax-zebra-larven.thumbnail.jpg" title="cherax-zebra-larven.jpg" alt="cherax-zebra-larven.jpg" align="left" /></a>Mit der Vermehrung hat es erst etwas auf sich warten lassen. Aber mittlerweile wuseln massig kleine Krabbler<a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/jungtiere-entalssen-3.jpg" title="jungtiere-entalssen-3.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/jungtiere-entalssen-3.thumbnail.jpg" title="jungtiere-entalssen-3.jpg" alt="jungtiere-entalssen-3.jpg" align="right" /></a> durchs Becken, denen die Eltern nicht nachstellen.</p>
<p>Das erste Weibchen habe ich am 16. April mit Eiern entdeckt (wobei ich hier nicht wei&#223;, wie lange sie die Eier schon mit sich rum getragen hat) und am 18. Mai wurden die ersten Jungtiere entlassen. Ein weiteres Weibchen hat ca. 5 Wochen getragen.<a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/08/nachwuchs-cherax-10082007-3.jpg" title="nachwuchs-cherax-10082007-3.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/08/nachwuchs-cherax-10082007-3.thumbnail.jpg" title="nachwuchs-cherax-10082007-3.jpg" alt="nachwuchs-cherax-10082007-3.jpg" align="right" /></a></p>
<p><a href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/08/nachwuchs-cherax-10082007.jpg" title="nachwuchs-cherax-10082007.jpg" rel="lightbox[1261]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/08/nachwuchs-cherax-10082007.thumbnail.jpg" title="nachwuchs-cherax-10082007.jpg" alt="nachwuchs-cherax-10082007.jpg" align="left" /></a>Zu Anfang haben sich die Kleinen recht versteckt aufgehalten und Schutz unter dem Laub und Wurzeln gesucht. Mittlerweile wandern sie den ganzen Tag durchs Becken.</p>
<p><strong><a href="http://crusta.de/krebse/haeutung-cherax-zebra-2_433" title="H&#228;utung Cherax-Zebra">Bilder einer H&#228;utung k&#246;nnt ihr euch hier anschauen.</a></strong></p>
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Crusta - der Wirbellosenblog &copy; 2007 - 2010<br /><br />
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		<title>Procambarus Alleni sp. blau &#8211; blauer Floridakrebs</title>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 11:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte - Krebse]]></category>
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		<description><![CDATA[


In meinen Augen handelt es sich bei dem Procambarus Alleni um einen sch&#246;nen &#8220;Anf&#228;ngerkrebs&#8221;. Die Tiere leben alles andere als versteckt und bei der Haltung eines P&#228;rchens l&#228;sst die Vermehrung nicht lange auf sich warten.
Die Tiere werden beim Aqua-H&#228;ndler oftmals als blauer Florida-Hummer angeboten. Ein Hummer lebt jedoch im Salzwasser und bei dem Alleni handelt [...]<p>------------------------------<br />
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<p style="text-align: center"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/alleni.jpg" alt="alleni.jpg" /></p>
<p>In meinen Augen handelt es sich bei dem Procambarus Alleni um einen sch&#246;nen &#8220;Anf&#228;ngerkrebs&#8221;. Die Tiere leben alles andere als versteckt und bei der Haltung eines P&#228;rchens l&#228;sst die Vermehrung nicht lange auf sich warten.</p>
<p>Die Tiere werden beim Aqua-H&#228;ndler oftmals als blauer Florida-Hummer angeboten. Ein Hummer lebt jedoch im Salzwasser und bei dem Alleni handelt es sich um einen S&#252;&#223;wasser-Flusskrebs.<a title="alleni-maennchen.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/alleni-maennchen.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="alleni-maennchen.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/alleni-maennchen.thumbnail.jpg" alt="alleni-maennchen.jpg" align="right" /></a></p>
<p><a title="schere-weibchen.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/schere-weibchen.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="schere-weibchen.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/schere-weibchen.thumbnail.jpg" alt="schere-weibchen.jpg" align="left" /></a>Die Weibchen werden mit 10 cm etwas gr&#246;&#223;er als die M&#228;nnchen (8 cm) &#8211; ohne Scheren. Die Scheren des m&#228;nnlichen Tieres sind l&#228;nger und spitzer als die des Weibchens, welches eher kurze, daf&#252;r wuchtigere Scheren hat. Zudem ist das M&#228;nnchen an den Begattungsgriffeln <a title="weibchen-ohne-gonopoden.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/weibchen-ohne-gonopoden.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="weibchen-ohne-gonopoden.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/weibchen-ohne-gonopoden.thumbnail.jpg" alt="weibchen-ohne-gonopoden.jpg" align="left" /></a>(Gonopoden) zu erkennen. Bei Jungtieren kann das Geschlecht ab einer Gr&#246;&#223;e von ca. 3 cm bestimmt werden.</p>
<p>Zu Anfang habe ich ein P&#228;rchen in einem 54er Becken gehalten. Dieses ist aber recht schnell in ein 100er Becken umgezogen. Meiner Ansicht nach, ist die Haltung von zwei Tieren in einem 60 cm Becken nicht so das Optimale. Wenn man hier Versteckm&#246;glichkeiten (Steinaufbauten, H&#246;hlen, Wurzeln) u. &#228;. abzieht, bleibt nicht viel an Bewegungsfreiraum bzw. Ausweichm&#246;glichkeiten, sobald die Endgr&#246;&#223;e erreicht ist. Wenn sich der erste Nachwuchs einstellt, wird ein solch<a title="alleni-von-unten.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/alleni-von-unten.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="alleni-von-unten.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/05/alleni-von-unten.thumbnail.jpg" alt="alleni-von-unten.jpg" align="right" /></a> kleines Becken &#8220;platzen&#8221;. Ein Einzeltier findet sicherlich in einem 54 Liter Becken Platz. Hier w&#228;re ich dann aber mit der Vergesellschaftung anderer Aquarienbewohner vorsichtig, es kann sicherlich eher zu Ausf&#228;llen kommen, als in einem entsprechend gr&#246;&#223;erem Becken.</p>
<p>Das Becken sollte mit einer guten Filterung ausgestattet werden, Flusskrebse machen nicht gerade wenig &#8220;Dreck&#8221; und es sollte auf ausreichende  Sauerstoffversorgung geachtet werden. Beheizt habe ich das Becken nicht zus&#228;tzlich, die Tiere halte ich bei Zimmertemperatur (ca. 20 Grad).</p>
<p>Au&#223;erhalb unserer Aquarien ern&#228;hrt sich der Floridakrebs haupts&#228;chlich von Detritus. Daher ist das mit Pflanzen so eine Sache. Einige Halter f&#252;ttern die Tiere mit viel Gem&#252;se (z. B. Erbsen, M&#246;hren) und halten sie so von dem<a title="mannchen.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/mannchen.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="mannchen.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/mannchen.thumbnail.jpg" alt="mannchen.jpg" align="left" /></a> Pflanzenbestand ab. Meine Tiere haben nach einigen Monaten angefangen, alles was auch nur gr&#252;n aussah zu fressen. Was scheinbar nicht geschmeckt hat, wurde ausgegraben und die Wurzeln aufgefressen. Meine Allenis erhalten auch regelm&#228;&#223;ig Gem&#252;se, hat sie aber nicht davon abgehalten, den kompletten Pflanzenbestand zu zerst&#246;ren. &#220;bersch&#252;ssiges Hornkraut, Javamoos oder Cabomba gebe ich ins Becken und nach ca. 4 Tagen ist alles verputzt.</p>
<p>Ich habe die Tiere zusammen mit <strong><a title="Red Fire" href="http://crusta.de/garnelen/red-fire-neocaridina-heteropoda-var-red/" target="_blank">Red Fire</a></strong> und <strong><a title="Amanos" href="http://crusta.de/garnelen/amanogarnele-caridina-multidentata/" target="_blank">Amanos</a></strong> vergesellschaftet. Hier kann ich keine Ausf&#228;lle bei den Garnelen beobachten. Auch aktives Jagen hat sich nicht eingestellt. Bei der Vergesellschaftung mit Fischen, hat es bei einigen Haltern wohl Ausf&#228;lle gegeben. Hier kommt es sicherlich auch auf die Beckengr&#246;&#223;e (Ausweichm&#246;glichkeit) an. Man sollte sich vor Augen halten, wenn einem Alleni ein Fische in die Scheren schwimmt, wird er ganz bestimmt nicht &#8220;Nein&#8221; zu diesem abwechslungsreichen Lebendfutter sagen.</p>
<p>Bei der F&#252;tterung sollte man auf <strong><a title="Futter" href="http://crusta.de/futter/fuetterung-der-raubtiere_568" target="_blank">abwechslungsreiche Kost</a></strong> achten. Hier aber nicht zu viel nahrhaftes bzw. tierisches Eiwei&#223; f&#252;ttern. Unter Umst&#228;nden kann es dadurch zu H&#228;utungsproblemen kommen. Eine ordentliche <strong><a title="Laub" href="http://crusta.de/allgemein/tipps/laub-fuer-wirbellose/" target="_blank">Portion Laub</a></strong> sollte in keinem Krebsbecken fehlen! Ich f&#252;ttere die Tiere 1 &#8211; 2 x die Woche, ansonsten ern&#228;hren sie sich bei mir haupts&#228;chlich von dem angebotenen Laub.</p>
<p><a title="paarung.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/paarung.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="paarung.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/paarung.thumbnail.jpg" alt="paarung.jpg" align="left" /></a>Bei der Paarung schmei&#223;t das M&#228;nnchen das Weibchen auf den R&#252;cken und h&#228;lt sie mit den Scheren fest, damit es selbst nicht verletzt werden kann. Bei mir hat es bisher immer ca. 2  Wochen gedauert, bis das Weibchen Eier getragen hat. Aber dieses d&#252;rfte auch von dem jeweiligen Weibchen abh&#228;ngig sein, ob es evtl. etwas l&#228;nger oder k&#252;rzer dauert. Es ist vollkommen normal, wenn das Weibchen ab diesem Zeitpunkt verschwindet und sich ein sicheres Versteck sucht.</p>
<p><a title="eier.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/eier.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="eier.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/eier.thumbnail.jpg" alt="eier.jpg" align="left" /></a>W&#228;hrend sie Eier tr&#228;gt, wird man sie kaum zu Gesicht bekommen, sie h&#228;lt sich in der Regel in ihrem Versteck auf.<a title="larven2.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/larven2.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="larven2.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/larven2.thumbnail.jpg" alt="larven2.jpg" align="right" /></a> Nach ca. 3 &#8211; 4 Wochen (je nach Temperatur) werden dann die ersten Larven schl&#252;pfen. Das Verlassen des Muttertieres ist recht unterschiedlich. Es kann einige Tage in Anspruch nehmen, bis wirklich alle Jungtiere das Weibchen verlassen haben.</p>
<p>Die Elterntiere stellen dem Nachwuchs nicht nach. Ich konnte bisher einmal beobachten, wie sich das M&#228;nnchen ein frisch geh&#228;utetes Jungtier geschnappt hat. Ich denke, dieses ist ihm regelrecht in die Scheren geschwommen. Bei mir sind von ca. 60 &#8211; 80 Jungtieren immer fast alle durch gekommen.</p>
<p><a title="alleni_nachwuchs.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/alleni_nachwuchs.jpg" rel="lightbox[639]"><img title="alleni_nachwuchs.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/alleni_nachwuchs.thumbnail.jpg" alt="alleni_nachwuchs.jpg" align="left" /></a>Der Nachwuchs w&#228;chst recht unterschiedlich heran. Ich habe Tiere die sind nach kurzer Zeit schon 5 cm gro&#223; und andere haben gerade mal 2 cm erreicht. Ich denke, dies liegt einmal am unterschiedlichem Schlupfzeitpunkt und die unterschiedliche Menge an Futter die aufgenommen wird.</p>
<p>M&#228;nnchen lassen sich schlecht zusammen vergesellschaften, sie sind recht aggressiv untereinander. Wenn man aufgrund der enormen Vermehrungsrate kein P&#228;rchen halten m&#246;chte, sollte man lieber einen Weiber-Trupp pflegen.</p>
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		<title>Cambarellus patzcuarensis var. orange</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 14:52:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kerstin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Erfahrungsberichte - Krebse]]></category>
		<category><![CDATA[Krebse]]></category>

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Hier einige meiner Erfahrungen zu den Cambarellus patzcuarensis var. orange (CPO &#8211; orange Zwergkrebse). Hier gibt es sicherlich, wie bei vielen anderen Dingen auch, unterschiedliche Erfahrungswerte, daher w&#252;rde ich mich &#252;ber zus&#228;tzliche Kommentare freuen.
Das M&#228;nnchen erreicht eine Gr&#246;&#223;e von ca. 3 cm, Weibchen ca. 4 &#8211; 5 cm. Wobei es sich bei den 5 cm, [...]<p>------------------------------<br />
Crusta - der Wirbellosenblog &copy; 2007 - 2010<br /><br />
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<p style="text-align: center"><img title="cpo_oberflaeche.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cpo_oberflaeche.jpg" alt="cpo_oberflaeche.jpg" /></p>
<p>Hier einige meiner Erfahrungen zu den <strong>Cambarellus patzcuarensis var. orange</strong> (CPO &#8211; orange Zwergkrebse). Hier gibt es sicherlich, wie bei vielen anderen Dingen auch, unterschiedliche Erfahrungswerte, daher w&#252;rde ich mich &#252;ber zus&#228;tzliche Kommentare freuen.</p>
<p>Das <strong>M&#228;nnchen</strong> erreicht eine Gr&#246;&#223;e von ca. 3 cm, <strong>Weibchen</strong> ca. 4 &#8211; 5 cm. Wobei es sich bei den 5 cm, meiner Ansicht nach, schon um recht gro&#223;e Exemplare handelt.</p>
<p><a title="cpo_maennchen.JPG" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cpo_maennchen.JPG" rel="lightbox[372]"><img title="cpo_maennchen.JPG" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cpo_maennchen.thumbnail.JPG" alt="cpo_maennchen.JPG" align="left" /></a>Die Krebse haben eine Lebenserwartung von ca. 18 Monaten.<a title="cpo-weibchen-jpg.JPG" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cpo-weibchen-jpg.JPG" rel="lightbox[372]"><img title="cpo-weibchen-jpg.JPG" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/cpo-weibchen-jpg.thumbnail.JPG" alt="cpo-weibchen-jpg.JPG" align="right" /></a> Aufgrund der geringen Lebenserwartung sind die Krebse recht fr&#252;h geschlechtsreif &#8211; in der Regel zwischen dem 3 &#8211; 4 Lebensmonat (1,5 &#8211; 2,0 cm). Die Geschlechter sind recht einfach zu unterscheiden. Die M&#228;nnchen besitzen Gonopoden (Begattungsgriffel).</p>
<p><a title="paarung.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/paarung.jpg" rel="lightbox[372]"><img title="paarung.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/paarung.thumbnail.jpg" alt="paarung.jpg" align="left" /></a>Nach der <strong>H&#228;utung </strong>des Weibchens, wird dieses vom M&#228;nnchen &#8211; oftmals mit Gewalt &#8211; auf den R&#252;cken gelegt und es positioniert mit den Begattungsgriffeln ein Sperma-Paket nahe der weiblichen Geschlechts&#246;ffnung.</p>
<p>Da die Tiere nicht gerade freundlich miteinander umgehen, kann es beim<a title="gliedmasen.JPG" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/gliedmasen.JPG" rel="lightbox[372]"><img title="gliedmasen.JPG" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/gliedmasen.thumbnail.JPG" alt="gliedmasen.JPG" align="right" /></a> Paarungsakt zu Verlusten von Gliedma&#223;en kommen. Diese d&#252;rften sich jedoch nach den n&#228;chsten 2 H&#228;utungen wieder vollst&#228;ndig nachgebildet haben, soweit es sich um junge Tiere handelt. Bei &#228;lteren Tieren erreicht z. B. die Schere nicht mehr die vollst&#228;ndige Gr&#246;&#223;e.</p>
<p>Ab diesem Zeitpunkt kann es bis zur <strong>Eiabgabe</strong> des Weibchens bis zu 30 Tage dauern. Die Eiabgabe selbst (die meist in der Nacht stattfindet) &#8211; kann mehrere Stunden dauern. Die Eier werden an die Schwimmf&#252;&#223;en (Pleopoden) geklebt.</p>
<p><strong>Eiabgabe:</strong></p>
<p><a title="eiabgabe1.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe1.jpg" rel="lightbox[372]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe1.thumbnail.jpg" alt="eiabgabe1.jpg" /></a> <a title="eiabgabe2.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe2.jpg" rel="lightbox[372]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe2.thumbnail.jpg" alt="eiabgabe2.jpg" /></a></p>
<p><a title="eiabgabe3.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe3.jpg" rel="lightbox[372]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe3.thumbnail.jpg" alt="eiabgabe3.jpg" /></a> <a title="eiabgabe4.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe4.jpg" rel="lightbox[372]"><img src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/01/eiabgabe4.thumbnail.jpg" alt="eiabgabe4.jpg" /></a></p>
<p><strong>Die Eier</strong> (je nach Gr&#246;&#223;e des Weibchens 20 &#8211; 60 St&#252;ck) werden von ihr st&#228;ndig mit<a title="larven.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/larven.jpg" rel="lightbox[372]"><img title="larven.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/larven.thumbnail.jpg" alt="larven.jpg" align="right" /></a> Sauerstoff versorgt, dies erkennt man an der st&#228;ndigen Bewegung der Schwimmf&#252;&#223;e. Unbefruchtete und abgestorbene Eier werden von dem Weibchen entfernt. Nach ca. 3 &#8211; 5 Wochen schl&#252;pfen die Larven, die sich bis zu einer Gr&#246;&#223;e von ca. 3 mm am Hinterleib der Mutter “festhalten”.</p>
<p><strong>Da die Elterntiere ihrem Nachwuchs nachstellen</strong>, gibt es unterschiedliche Meinungen, was <a title="nachwuchs.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/nachwuchs.jpg" rel="lightbox[372]"><img title="nachwuchs.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/nachwuchs.thumbnail.jpg" alt="nachwuchs.jpg" align="left" /></a>das Umsetzen der Jungtiere bzw. der eiertragenden Mutter angeht. Ich selbst habe weder das Muttertier noch die Larven in ein separates Becken umgesetzt. Meine Becken habe ich zu diesem Zeitpunkt mit einer ordentlichen Portion Laub ausgestattet. Weiterhin leisten kleine Filtertonr&#246;hrchen (innen hohl) in den ersten Lebenswochen gute Dienste als Versteck.</p>
<p>Aufgrund ihrer recht kleinen Gr&#246;&#223;e, sind die Tiere schon in kleinen Becken zu halten. Hier w&#252;rde ich aber schon auf Aquarien zur&#252;ckgreifen, die ein Volumen von mindestens 25 Liter beinhalten (mittlerweile denke ich, ist diese Beckengr&#246;&#223;e auf Dauer zu klein f&#252;r die Tiere). Ich selbst habe eine Gruppe von ca. 10 Tieren in einem 54er Becken gehalten und denke, das ist schon optimaler f&#252;r eine Gruppe dieser Gr&#246;&#223;e, zumal die Vermehrung nicht lange auf sich warten l&#228;sst.</p>
<p>Man sollte sich hier auch immer vor Augen halten, die Tiere vermehren sich, bei entsprechenden Haltungsbedingungen, recht gut und ein 25er Becken wird da auf Dauer schnell zu klein, wenn man nicht st&#228;ndig den Nachwuchs abgeben m&#246;chte. Zudem geh&#246;ren die orangenen Krabbler zu den etwas aggressiveren Zwergkrebsarten, die meiner Ansicht nach im Verhalten nicht mit Cambarellus shufeldtii oder puer zu vergleichen sind. Hier kann es bei zu kleinen Becken schnell zu Verlusten von Tieren kommen oder diverse Gliedma&#223;en bleiben auf der Strecke.</p>
<p>Viele halten eine sehr gute <strong>Sauerstoffversorgung</strong> auf jeden Fall f&#252;r unabdinglich, da es hier unter Umst&#228;nden ansonsten wohl zu H&#228;utungsproblemen kommen kann. Meine Becken werden mittlerweile alle mit zus&#228;tzlichem Sauerstoff versorgt (Sprudelsteine). Ich hatte aber eine lange Zeit einige filterlose Becken ohne weitere Sauerstoffzugabe, hier auch die CPO&#8217;s und konnte in diesem Zeitraum keine H&#228;utungsprobleme oder sonstige negative Auswirkungen auf die Tiere beobachten.</p>
<p>Bei der <strong>Filterung</strong> gibt es mehrere M&#246;glichkeiten. Entweder man nimmt einen handels&#252;blichen Innen- oder Au&#223;enfilter, wobei man hier beachten sollte, den Filter entsprechend zu sichern (z. B. Nylonstrumpf), damit sich der Nachwuchs nicht darin verlaufen kann. Viele nutzen einen HMF (Hamburger Mattenfilter) oder halt einen der diversen  Schaumstoff-Filter aus dem Handel. Wer etwas geschickt ist, kann hier sicherlich auch selbst seinen Filter entwerfen.</p>
<p>Die Auswahl des <strong>Bodengrundes</strong> ist jedem selbst &#252;berlassen, ob nun Sand oder Kies, den kleinen Krabblern d&#252;rfte dies egal sein. Hier aber noch der Hinweis auf kunststoffummantelten Farbkies. Einiger dieser Kiesarten stehen im Verdacht, „Giftstoffe“ an das Wasser abzugeben, viele Wirbellosenhalter hatten hier enorme Ausf&#228;lle zu verzeichnen.</p>
<p>Die <strong>Bepflanzung</strong> kann auch nach eigenem Gefallen ausgew&#228;hlt werden, hier sollte meiner Ansicht nach aber auch eine h&#246;here Anzahl von feinfiedrigen Pflanzen eingesetzt werden. Die CPO’s klettern gerne auf diesen rum und suchen vor allem nach einer H&#228;utung auf diesen Schutz. Neu gekaufte Pflanzen sollten eine l&#228;ngere Zeit &#8211; au&#223;erhalb des Beckens &#8211; gew&#228;ssert werden, da diese Pestizide (z. B. Schneckenbek&#228;mpfung) an das Wasser abgeben k&#246;nnten. Ich w&#228;ssere meine Pflanzen immer 1 Woche lang und mache in diesem separaten Becken t&#228;glich einen gr&#246;&#223;eren Wasserwechsel.</p>
<p>Weiterhin sollten bei der <strong>Beckeneinrichtung</strong> kleine Welsh&#246;hlen o. &#228;. nicht fehlen. Die H&#246;hlen sollten gerade so gro&#223; sein, dass die Krebse hinein passen. Bei mir wurden H&#246;hlen, die lediglich auf einer Seite ge&#246;ffnet sind, viel besser angenommen. Beim Einbringen von Wurzeln, w&#252;rde ich pers&#246;nlich von Mopani-Wurzeln abraten. Einige dieser Wurzeln stehen im Verdacht, durch Schwermetalleinschl&#252;sse „Giftstoffe“ an das Wasser abzugeben, die unsere kleinen wirbellosen Freunde &#252;berhaupt nicht vertragen.</p>
<p><a title="lampe.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/lampe.jpg" rel="lightbox[372]"><img title="lampe.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/lampe.thumbnail.jpg" alt="lampe.jpg" align="left" /></a>Die Auswahl der <strong>Beleuchtung</strong> sollte nach den Bed&#252;rfnissen der<a title="ninja.jpg" href="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/ninja.jpg" rel="lightbox[372]"><img title="ninja.jpg" src="http://crusta.de/wp-content/uploads/2007/02/ninja.thumbnail.jpg" alt="ninja.jpg" align="right" /></a> Pflanzen gew&#228;hlt werden. Bei nicht so sehr anspruchsvollen Pflanzen und kleineren Becken, reicht hier sicherlich eine Schreibtischlampe oder Aquarienaufsatzlampe aus.</p>
<p>Ein <strong>Heizstab</strong> ist nicht notwendig, Zimmertemperatur (18 &#8211; 23 Grad) reicht vollkommen aus. Ich selbst habe in so gut wie keinen meiner <acronym class="iTt" style="cursor: help" onmouseover="this.T_TEMP=30000;this.T_BGCOLOR='#ffffff';this.T_BORDERCOLOR='#4169E1';this.T_FONTCOLOR='#4169E1';return escape('Wird h&#228;ufig als anderes Wort f&#252;r Aquarium verwendet.')">Becken einen Heizstab.</acronym></p>
<p>Zu den <strong>Wasserwerten</strong> ist noch zu sagen, ich habe einige der Tiere bei sehr weichem Wasser gehalten und andere bei sehr hartem Wasser. Ich konnte keine Unterschiede feststellen. Es gab bei weicherem Wasser keinerlei Probleme.</p>
<p>Den ben&#246;tigten Kalk zur Aush&#228;rtung des Panzers nehmen die Krebse &#252;ber die Kiemen (in kalkreichem &#8211; hartem Wasser) oder &#252;ber die Nahrung auf. Krebse haben ein Kalkdepot (Magenstein &#8211; Gastrolith). Diese werden in sauren, kalkarmen Wasser genutzt.</p>
<p>In hartem (kalkhaltigem) Wasser findet man ab und zu nach der H&#228;utung diese &#8220;Magensteinchen&#8221; &#8211; da sie nicht ben&#246;tigt wurden, die Tiere w&#252;rgen diese aus.</p>
<p><strong>F&#252;ttern</strong> sollte man recht abwechslungsreich und es sollte immer nur so viel gef&#252;ttert werden, wie auch in relativ kurzer Zeit von den Tieren gefressen werden kann. Nicht aufgefressenes Futter sollte auf jeden Fall aus dem Becken entfernt werden. Bei kleinen Becken sollte man besonders vorsichtig sein und auf keinen Fall &#252;berm&#228;&#223;ig f&#252;ttern.</p>
<p>Meine Tiere haben <a title="Laub" href="http://crusta.de/allgemein/tipps/laub-fuer-wirbellose/"><strong>viel Laub</strong></a> im Becken und werden in der Regel so zwischen 2 – 3 mal die Woche gef&#252;ttert. Hier sollte man auch nicht &#252;berm&#228;&#223;ig nahrhaftes Futter und auch nicht viel tier. Eiwei&#223; reichen. Dieses kann auf  Dauer zu H&#228;utungsproblemen f&#252;hren. Aufgrund dessen habe ich das Reichen von Lebendfutter enorm reduziert.</p>
<p>Oftmals kommt die Frage auf, wie es mit der <strong>Vergesellschaftung</strong> von CPO&#8217;s und Garnelen aussieht. Ich selbst hatte eine lange Zeit CPO&#8217;s mit Red Fire und Crystal Reds jeweils in einem 54er Becken vergesellschaftet. W&#228;hrend dieses Zeitraumes (gut ein Jahr) konnte ich keine Ausf&#228;lle verzeichnen. Jedoch kann ich bei der hohen Vermehrungsrate der Garnelen nicht meine Hand ins Feuer legen, dass hier nicht doch ab und zu ein Tier gefehlt hat. Bei einigen Haltern hat sich der Garnelenbestand durch die Krebse auf fast &#8220;Null&#8221; reduziert. Ich w&#252;rde Garnelenarten wie z. B. Red Bee, blaue Tigergarnelen vielleicht nicht unbedingt mit dieser Krebsart vergesellschaften.</p>
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