Da ich aus zeitlichen Gründen im Moment nicht mehr so viel online unterwegs bin, kann ich gar nicht so genau einschätzen, wie weit unter euch schon verbreitet ist, dass Dennerle zu dem 10er, 20er und 30er Cube einen weiteren Cube am Start hat. Hierbei handelt es sich um eine 60er Version.

Der 60 Liter Cube (38×38x43 – BxTxH) reiht sich optimal in die Cube-Auswahl ein. Hier dürfte nun wirklich für jeden Geschmack und Platz eine Größe dabei sein!
Wie auch seine Vorgänger, ist der Nano Cube nicht nur lediglich mit Abdeckscheibe, Rückwandfolie und Schaumstoffunterlage zu erhalten, sondern man hat auch hier wieder die zusätzliche Wahl zwischen “Complete” und “Complete Plus”.
Die “Complete Plus” Version beinhaltet wieder alles, um das Becken sofort in Betrieb zu nehmen.
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Aquarium
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Abdeckscheibe
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Schwarze Rückwandfolie
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Schaumstoffunterlage
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Nano Eckfilter (XL)
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2 x NanoLight 11 W
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Nano Pflegeset:
Tagesdünger, Wasseraufbereiter, Vitalstoffe für Garnelen
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Nano Garnelenkies (4 x)
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Nano DeponitMix Nährboden (3 x)
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Nano Thermometer
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CrustaGran Garnelenfutter – Kennenlernpack





Sehr gefreut hat mich, dass Dennerle aufgerüstet hat. Das Düsenrohr ist mit einem integriertem Reinigungsschieber versehen und zudem liegt ein “Mini-Bürstchen” bei, mit dem die Düsen selbst wunderbar gereinigt werden können. Ich hab mir im letzten Jahr noch Gedanken darüber gemacht.
Der 60er Cube wird in den nächsten Tagen aufgebaut und startet mit der Einlaufzeit. Der geplante Besatz ist eine etwas größere Gruppe Caridina dennerli.
Die nächsten Info’s und Bilder folgen, sobald der Cube steht.
An dieser Stelle nochmals ein “Dankeschön” an Dennerle.

Zurzeit erhaltet ihr bei Mr. Krabs Taiwan Bee Mischlinge aus der Verpaarung Panda mit Red-/Black Bee .

Hier geht es zu weiteren Info’s.
Nachtrag:
Da bei mir jetzt die zweite Anfrage gelandet ist, was denn aus den Tieren fallen kann, von mir noch ein persönlicher Hinweis. Bei der Verpaarung KingKong/Panda mit Red-/Black Bee können bei den Mischlingen auch wieder KingKong/Panda, Blue Bolt… fallen.
Bei mir wuselt schon ein schöner Mix der F2 herum.
Dieses Jungtier ist mir damals aufgefallen, da das Zeichnungsmuster etwas aus der “Norm” schlug:

Mittlerweile trägt sie zum ersten Mal Eier

Eigentlich wollte ich nur die Entwicklung dieses Tieres zeigen, aber da ich gerade dabei war:







Ja, was ist denn eine Anfängergarnele? Immer wieder liest man, dass bestimmte Garnelenarten gerade für Anfänger nicht empfohlen werden.
Ich greife hier einfach mal die Bienengarnele auf. Von dieser Art wird Anfängern oftmals abgeraten, da sie empfindlich sei. Ich selbst habe vor einigen Jahren fast zeitgleich mit Red Fire und Crystal Red meine “Wirbellosenlaufbahn” begonnen. Was soll ich sagen, es hat mit beiden Arten funktioniert.
Auch kenne ich einige Anfänger, die ihren Start mit Red Bee’s gewagt haben. Hier mit keinen nennswerten Problemen. Sogar haben einige die ersten Erfahrungen mit Kardinalsgarnelen gesammelt und erfreuen sich an dem mittlerweile eingestellten Nachwuchs.
Widerspricht dies nicht den Bedenken einiger Aquarianer im Wirbellosenbereich?
Ich sehe diese “Anfängergeschichte” auch grundsätzlich etwas anders. Wenn jemand ein wirkliches Interesse an diesem Hobby hat, ist er auch bereit sich nicht nur praktische Erfahrungen à la “Learning bei doing” anzueignen, sondern scheut auch nicht die Theorie.
Wichtig ist doch an erster Stelle der ausgewählten Garnelenart (oder auch Krebsart) die entsprechenden Wasserparameter und Beckengröße zur Verfügung zu stellen.
Bei “Beckengröße” noch ein weiterer Gedankengang von mir. Auch hier wird Anfängern sehr oft geraten, auf keinen Fall zu kleinen Cubes zu greifen. Je größer das Becken ist, desto einfacher kann ein Neuling die Wasserwerte stabil halten.
Wenn ich mir in diesem Zusammenhang überlege, dass ich zu Anfang ca. sechs 12er Becken und vier 25er Becken hatte und mich auch bei diesen Beckengrößen an Nachwuchs erfreut und nicht nach Garnelen-Leichen geangelt habe, hinkt auch diese Empfehlung ein wenig. Hier kommt es halt auf die Wasserpflege an, d. h. der regelmäßige Wasserwechsel. Dazu ist auch ein Anfänger in der Lage!
Meiner Ansicht nach kommt es darauf an, wie ich als Anfänger in die Aquaristik starte und welche Beratung ich bekomme bzw. mir suche.
Ein 54er Komplett-Set zu kaufen und am besten am gleichen Tag Tiere einzusetzen, geht in die Hose. Hier habe ich aber falsche Beratung genossen bzw. mich nicht selbst ausreichend um Informationen bemüht.
Wer sich Zeit nimmt und sich ersteinmal theoretisch mit dem Thema bzw. mit der gewünschten Art auseinandersetzt, wird auch als Anfänger an sogenannten “schwierigen Arten” meiner Ansicht nach Freude haben. Gerade die Einfahrzeit gibt doch die Möglichkeit, sich in aller Ruhe kundig zu machen und die für mich geeignete Art zu finden.
Und “Hand auf’s Herz” wie viele langjährige Aquarianer gibt es, die auch nach langen praktischen Erfahrungen “nichts auf die Reihe” bekommen (überspitzt dargestellt).
Ich selbst mache an meinen Becken nichts Aussergewöhnliches. Mein regelmäßiger Wasserwechsel (hier bin ich in der Regel wirklich sehr genau), regelmäßiges Füttern, bisschen Montmorillonit und meinen Tiere geht es gut und danken es mir mit Nachwuchs.
Ich behaupte, die Arten die ich pflege (Crystal Red, Red Bee, schwarze/blaue/normale Tigergarnelen, Kardinalsgarnelen, Blueberry) kann auch ein Neuling, der sich ausreichend informiert hat, halten. Bei entsprechenden Haltungsbedingungen wird er mit der ein oder anderen Art nicht mehr Probleme haben, wie jemand der mit mehr Erfahrungen startet.
Aber irgendwie werden fragende Anfänger ja auch gleich in die Richtung “gedrängt” lieber zu Red Fire, Yellow Fire, Blue Pearl zu greifen, da diese doch die typischen Anfängergarnelen sind. Wer bzw. wie wird dieses denn entschieden? Doch lediglich an eigenen Erfahrungen mit den Tieren und diese liegen bei 100 Aquarianern im Vergleich doch absolut unterschiedlich. Ich kann meine eigenen, negativen Erfahrungen nicht unbedingt als Maßstab nehmen, da es mindestens die gleiche Anzahl von Erfahrungswerten gibt, die ganz anders gelaufen sind – nämlich positiv!
Lasst euch als Anfänger in der Aquaristik nicht gleich entmutigen, wenn euch von der euch gefallenden Art abgeraten wird. Holt euch Informationen an seriöser Stelle ein und entscheidet nach reiflicher Überlegung, ob ihr der von euch ausgewählten Art die entsprechenden Bedingungen bieten könnt.
Eben konnte ich noch schnell Aufnahmen vom schwarzen Tigernachwuchs machen. Ich habe die letzten Bilder auch nochmals veröffentlicht, hier kann man schön die Farbentwicklung sehen.
Leider veralgt das Becken immer mehr. Ich möchte zurzeit aber nicht unnötig in dem Becken hantieren. Scheinbar stört es die Tiere nicht. Es sind ca. 30 – 40 Jungtiere unterwegs und zwei Weibchen tragen.
Im Moment fährt ein weiteres Becken ein. Hier ziehen die ersten selektierten Tiere dann in den nächsten Tagen ein.



20. Dezember 2009



06. Dezember 2009



Die erste Umfrage im neuen Jahr.
Ich selbst betreibe alle meine Wirbellosen-Becken ohne Heizstab. Auch im Winter verzichte ich darauf, die Temperatur mit Hilfe eines Heizstabes zu beeinflussen.
Die Temperatur in den Becken pendelt sich (je nach Raum) zwischen 19 – 22 Grad ein.
Eigentlich habe ich in den Wintermonaten auch immer einen ca. 2 – 3 monatigen Vermehrungsstop. Dieser ist bisher ausgeblieben. Bei allen von mir gepflegten Garnelenarten sind Jungtiere unterwegs und eine Vielzahl von Weibchen tragen Eier. Warum es dieses Jahr anders ist, kann ich mir nicht wirklich erklären.
Wie sieht es denn bei euch aus? Wo liegt die Wassertemperatur in euren Becken, die nicht mit Heizstab betrieben werden?
Wie immer findet ihr die aktuelle Umfrage in der linken Sidebar. Aus diesem Beitrag heraus wird sie nicht angezeigt, also erst wieder auf die Startseite springen.
Am 23.01.2010 hält Karin Latos einen Beamervortrag über die Erfolgreiche Zucht der Kardinalsgarnele (Caridina dennerlei).
Der Vortrag beginnt um 19:00 Uhr in der
Gaststätte am Sportplatzring
Am Sportplatzring 47
22527 Hamburg- Stellingen