
Der Termin für das diesjährige Jahrestreffen des Arbeitskreises Wirbellose der Binnengewässer steht fest.
Getroffen wird sich vom 09. – 11.04.2010 im
Hotel & Restaurant Fricke
Niedersachsenstraße 8
31275 Lehrte/OT Sievershausen
Ich wünsche euch allen einen guten Rutsch!

Wer von euch hat es denn geschafft, eine größere Population Kardinalsgarnelen heranzuziehen. Diejenigen, die die Tiere gleich am Anfang in ihre Becken haben einziehen lassen, müssten doch grundsätzlich mittlerweile eine recht große Anzahl von Nachzuchten rumwuseln haben.
Ich frage, da ich jetzt schon häufiger von Haltern die Info erhalten habe, dass die Tiere optimal gestanden haben, die Vermehrung mehr als gut lief und aus heiterem Himmel plötzlich der Stamm zusammengebrochen ist und sich wieder auf einzelne Tiere reduziert hat. Hier handelte es sich meist um Stämme ab ca. 100 Tieren aufwärts.
Welche Erfahrungswerte liegen denn bei den Sulawesi-Freunden vor?
Da Nils nach dem “Umbau” der Beleuchtung gefragt hat und damit der Kommentar von Norbert nicht untergeht, hier der ganze Beitrag inkl. Fotos:
Ich habe für ein Bild auch noch mal die ursprünglichen Lampen eingebaut. Im Vergleich mit den jetzigen Lampen (zwei 9 Watt Aufsteckleuchten mit Energiesparbirnen) sieht man die Spot-Wirkung der originalen Halogenlampen. Die Pflanzen im Hintergrund liegen im Schatten, und nur zwei helle Bereiche sind zu erkennen. Ich habe nicht versucht, ‚schöne’ Bilder zu machen, es geht ja nur darum, den Unterschied zu zeigen.
Auf den beiden anderen Bildern ist das Innenleben zu sehen. Da ich den Einhängefilter entsorgt habe, war nicht nur Ruhe, sondern auch Platz für die neuen Lampen. Zur Befestigung habe ich aus einem Reststück Plexiglas (Roter Kreis im zweiten Bild) eine Querstrebe reingesetzt, auf der die Aufsteckleuchten sicheren Halt haben.
Mit zweimal 9 Watt habe ich jetzt zwar denselben Stromverbrauch wie die mitgelieferten Halogenstrahler, das aber bei einem viel pflanzenfreundlicheren Spektrum, bessere Ausleuchtung in den Ecken und deutlich mehr Lichtausbeute.
Zu den ersten Fotos von meinem Edge noch ein paar Worte: Das Problem, dass entweder die hellen Bereicht komplett überstrahlt sind oder die schattigen Bereiche einfach nur schwarz sind, hatte ich natürlich auch.
Zum einen habe ich dann mit einer Schreibtischlampe von vorne noch etwas ausgeleuchtet, Die Hauptwirkung kommt aber dadurch, dass ich zusätzlich zu einer ‚normalen’ Aufnahme
noch jeweils eine überbelichtet und eine unterbelichtet aufgenommen habe, und die drei dann mit einer ‚HDR’-Software zu einem Bild wieder zusammengesetzt habe. Das geht natürlich nur wenn die drei Aufnahmen nacheinander vom Stativ aus gemacht werden.
Also ein bisschen geschummelt sind die Bilder schon, aber so kommt es dem viel näher, was man sieht wenn man davor sitzt.
Ich habe jetzt auch die erste Garnele mit Eiern. Übrigens eine von denen, die ich mir erst beim verkaufsoffenen Sonntag vor Weihnachten noch bei Mr Krabs mitgenommen hatte.




Den Tieren gefällt es auch gut 

Danke für die Bereitstellung @ Norbert
Die aktuelle Ausgabe der “Amazonas” hält einige interessante Beiträge zum Thema “Krebse” bereit.
- Faszinierende Flusskrebse
- CPO – Cambarellus patzcuarensis “orange”
- Der Knabenkrebs – Cambarellus puer
- Cherax-Arten aus Neuguinea
Weitere Infos zu dieser Ausgabe findet ihr hier.
Ich wünsche Euch und Euren Familien ein schönes Weihnachtsfest!

Norbert hat mir einige Bilder seines Fluval Edge zukommen lassen. Das Becken läuft jetzt seit sieben Wochen und ist mit Caridina cf. babaulti “blue” und 2 Endler Guppys besetzt.


Die Endler Guppys haben wirklich eine interessante Zeichnung

Eine der blauen Schönheiten

Die Beleuchtung im Edge sieht nicht nur sehr hell aus, sie ist es auch. Norbert hat die Lampen “umgebaut”. Ich würde mich freuen, wenn es davon später auch noch weitere Bilder gibt!
Ein wirklich schöner Edge!
Der Tigernachwuchs ist in den letzten zwei Wochen schon ein Stückchen gewachsen. Wenn man die Aufnahmen von heute mit denen vor 14 Tagen vergleicht, kann man auch erkennen, dass die Färbung etwas intensiver geworden ist.



Zum Vergleich, die die Aufnahmen von vor zwei Wochen:



Zurzeit machen sich in dem Becken enorm Fadenalgen breit. Aufgrund der Nachwuchstiere will ich aber nicht so sehr in dem Becken “rumzupfen” und muss erstmal damit leben.
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